Die Not!?!

Sehr geehrte Damen und Herren
Liebe Freunde

Um jetzt die Not zu verstehen, muss es uns bewusst werden, dass diese Not, eine gemachte Not ist.

Warum?

Naja, wenn wir uns ansehen, ist dieses Parteiensystem gar nicht interessiert, Probleme zu lösen, sondern nur um Probleme herum zu reden.
Dazu tragen auch die Ereignisse der Vergangenheit den Teil dazu bei, dass wir als Bevölkerung, wir als Menschen, das Vertrauen gegenüber dem Parteisystem verlieren, ich würde es auch mal so bezeichnen, je jünger der Bürger oder die Bürgerin, umso leichter oder schneller schwindet das Vertrauen in das System.
Dieses System gibt den jungen Bürger und BürgerInnen, doch nicht nur denen, sondern allen, keine Zukunftsperspektiven mehr.

Die jüngsten Ereignisse(Finanzkrise, Konjunkturpakete) bzw. diese Maßnahmen(Fall der Erschaftssteuer, Fall der Vermögenssteuer, Senkung der Stiftungssteuersätze, Verteuerung bei Energie und Mieten…)führen dazu, dass die Kluft zwischen Arm und Reich im größer wird, und das heißt zwangsläufig auch, die Not wird immer größer bzw. die Not nimmt zu.

Wollen wir das?

Wollen wir, dass wir als Arbeitnehmer, als Volk, als Menschen, als Staat immer für die Fehler von Eliten aufkommen?
Man könnte auch sagen:

„Die Gewinne streichen die Eliten ein, die Verluste werden (ver)solidarisiert.“

Also meiner Meinung nach, sollte mal Schluss sein, Schluss sein damit, dass wir immer für Fehler von Eliten oder Manager aufkommen, diese Damen und Herren werden nicht zur Haftung gezogen, im Gegenteil sie kassieren noch dicke, fette Boni bzw. Abfertigungen, und das auf den Rücken der braven Steuerzahler.

Genauso ist es bei Regierungen, Ministerien, Parteien, und, und, und.

Mal eine kleine Milchmädchenrechnung:
6 Millionen Euro Jahresgehalt eines Managers/in, wenn man sich dieses Gehalt ansieht, so müsste ein normaler Arbeitnehmer, der 30.000 Euro pro Jahr verdient, 200 Jahre arbeiten.

Meine Damen und Herren, kein Mensch ist um so viel mehr wert.

Jetzt wird der eine oder andere, die eine oder andere, sagen der oder die haben studiert, denen sage ich:

„Titel sind wie Schall und Rauch, es kommt auf die Person drauf an, die ihn trägt.“

Dann noch auch die Schuldenpolitik der einzelnen Volkswirtschaften.

Was wird da den nachfolgenden Generationen aufgebürdet?

Schon jetzt zahlen Volkswirtschaften alleine für die Zinsen schon Milliarden von Euros.

Wie gesagt der Staat, das sind die Bürger und BürgerInnen der einzelnen Volkswirtschaften, die brav Steuern zahlen.
Ich weiß ja nicht, wie sie das sehen, aber für mich ist das einfach unverantwortlich.

Es drängt sich da auch die Frage auf:
Bei wem haben dann die Volkswirtschaften schulden?
Könnten es sein, dass wir auf einer großen Blase sitzen, die immer größer und größer wird, und dann in naher Zukunft unweigerlich mal zerplatzen wird.
Doch diejenigen die diese Blase zu verantworten haben/hatten

a.) gar nicht mehr zu Verantwortung gezogen werden können ( weil sie nicht mehr leben )
b.) diese Damen und Herren, ihre Schäfchen eh schon wieder ( wie immer ) im trockenen haben

Schauen wir uns mal die weltpolitischen Ereignisse genauer an, und betrachten mal das gesamte, und nicht nur kleine Kreisausschnitte, dann werden wir am Ende des Tages erkennen, dass Feindbilder eigentlich nur erzeugt werden, dass Ängste nur geschürt werden.

Das sollte uns mal klar werden, denn wir als Menschen haben es in der Hand, und eines sollte auch klar sein:

1.) keine Mensch sollte über einen anderen Menschen Macht haben
2.) kein Mensch sollte einen anderen Menschen Angst machen

Um das zu erreichen und auch umzusetzen, müssen wir uns als Volk, wir als Staat, wir als Menschen, einig sein, weil dieses Parteiensystem, dieses System als solches, wird es nicht ändern.
Im Gegenteil es dürfte noch schlimmer werden, wenn es so weitergeht.

Die Herausforderungen im 21. Jahrhundert liegen darin, daß wir uns als Menschen respektieren, egal welcher Rasse, welcher Herkunft, welcher Sozialen Schicht, welcher Kultur, welcher Religion, welcher Generation, er oder sie angehören.

Dazu gehört auch, dass wir erkennen, dass wir als Gesellschaft besser als Gemeinschaft nur dann wachsen können, indem wir auf jenen achten denen es nicht so gut geht, vielleicht auch ein Spruch, der es am besten veranschaulicht:

„Die Kette ist nur so stark, wie ihr schwächstes Glied.“

Wir müssen also, um uns nicht selbst zu vernichten, einen anderen Weg einschlagen.

Wir sollten mal anfangen zu hinterfragen, zb.

Wer steckt hinter den Großkonzernen?

Warum werden die Standorte von Firmen gewechselt obwohl die Firmen Gewinne schreiben?

Wer macht Kriege?

Wer profitiert von Kriegen?

Wer steckt hinter den sogenannten „GLOBAL Players?“

Wer steckt hinter den alt herkömmlichen Medien?

Wer macht Viren oder Pandemien?

Was steht auf den „Marktsteine von Gorgia?“

Brauchen wir Wirtschaftswachstum?

Kann Wirtschaft ins unendliche wachsen?

Wie sieht es mit der Geldwirtschaft aus?
Und, und, und.

Das sind nur ein paar Fragen, es gibt aber noch einige mehr.

Doch es muss eines mal gesagt werden, wenn man was verändern will, dann muss man bereit sein etwas zu tun, denn von nichts kommt nichts.
Wie ich auch immer sage:

„Ich kann mich heute zurücklehnen, und mit schwimmen im Strom des Lebens, oder ich kann einsetzen für eine bessere, friedvolle, transparente aber vor allem gerechte Welt.“

„Das Leben als solches ist ein ständiges LERNEN, sagt man, und das ist gut
so, ist doch das LERNEN als solches, der Jungbrunnen für GEIST und SEELE.“

Leute, es muss zu einer Wende kommen.
Wir als Bürger, als BürgerIn, als Menschen, als Volk sind gefordert.

Darum machen wir etwas draus, nehmen wir die Sache ernst, handeln wir gemeinsam, für eine bessere, friedvolle, transparente und gerechte Welt.

Um dieses Mauern, die uns jetzt noch umgeben, zum Bröckeln oder zum Fall zu bringen, bedarf es der Anstrengung von jedem einzelnen, nicht nur reden, sondern handeln, der erste Schritt ist mal, Dinge und Sachen zu hinterfragen sich zusammenschließen, jeder kann sich einbringen und daran teilnehmen, wenn sich, wie ich meine, die Erde verändern wird, zu einem besseren.

Denn die, die es wollen sind sich bewusst was sie wollen, sie wollen alle eine bessere, friedvolle, transparente, gerechte Welt, in der sich die Menschen respektieren, egal welcher Rasse, welcher Herkunft, welcher Kultur, welcher Religion, welcher Sozialen Schicht, welcher Generation, er oder sie angehören.

In dieser Welt werden wir auch sorg voll umgehen mit den natürlichen
Ressourcen von Mutter Natur.
In dieser Welt herrscht Chancengleichheit, fair Trade und soziale
Gerechtigkeit sind auch keine Fremdworte.
In dieser Welt wird auch Wissen weitergegeben, und verschwindet nicht wie heute in Schubladen, sondern ist für jeden frei zugängig.
In dieser Welt wird auch ein anderes Bildungssystem Einzug halten, das Bildungssystem das ich meine, verwirklicht den Grundgedanken:

„Talente erkennen, Talente formen, Talente fördern.“

Wie auch immer sage:

„Jeder Mensch hat ein Talent, bei dem einen oder anderen, oder der einen
oder anderen schlummert es zwar, doch es braucht nur aufgeweckt zu werden.“

LG
Harald matschiner
Informatiker, Lehrer, aber vor allem Mensch.
Vorstand GPO – Generationen Partei Österreich & EUGP – Europäische Generationen Partei
http://wirkandidieren.wordpress.com

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Über peacemaker21

ich bin humanist, frei- und querdenker, und ich bin für Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit ..... für das setze ich mich ein, so gut ich eben kann, ....
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