Aufruf zu einer Reaktion auf die Verleihung des Friedensnobelpreises an die EU ….

Aufruf zu einer Reaktion auf die Verleihung des Friedensnobelpreises an die EU

Sagen Sie Ihre Meinung zur Verleihung dieses Friedensnobelpreises.

Wir möchten Sie einladen, den EU-Mitgliedern deutlich zu machen, dass Sie diesen Friedenspreis für unerwünscht halten.

Am Ende dieses Briefes finden Sie eine Liste mit den E-Mail-Adressen aller EU-Parlamentarier, an die Sie Ihre Reaktion zu diesem Friedenspreis schicken können.

Ergreifen Sie auch selbst die Initiative, drucken Sie den Brief aus und schicken Sie ihn mit Ihrer Unterschrift versehen an Institutionen und Menschen, die diese Informationen Ihrer Meinung nach zur Kenntnis nehmen sollten.

In dem nachstehenden Offenen Brief an den Vorsitzenden und die Mitglieder des Europarates, der EU- Kommission und des Europäischen Parlaments kommen diverse Punkte zur Sprache, warum die Verleihung dieses Preises an die EU Fragen aufwirft.

Darüber hinaus möchten wir Sie davon in Kenntnis setzen, dass demnächst ein EU-Gipfel stattfindet, auf dem unter anderem ein Konzept formuliert werden soll, wie man Kritiker der EU und des Euro mundtot machen kann, was das Ende der Demokratie bedeuten würde.

Wir fordern Sie auf, über diesen Link auch Ihren Protest gegen die Verleihung des Friedenspreises an die EU zum Ausdruck zu bringen. Dazu können Sie bei Bedarf diesen Offenen Brief (oder Teile daraus) verwenden.

OFFENER BRIEF

AN DIE VORSITZENDEN UND MITGLIEDER DES EUROPARATES, DER EU- KOMMISSION UND DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS

Rue de la Loi/Wetstraat 175, BE-1048 Bruxelles/Brussel, Belgique/België
en Rue Wiertz/Wiertzstraat, 60 B-1047 Bruxelles/Brussel Belgique/België

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir, die Unterzeichner dieses Offenen Briefes, haben mit großer Verwunderung zur Kenntnis genommen, dass das norwegische Nobelkomitee unter ihrem Vorsitzenden Thorbjørn Jagland (ehemaliger norwegischer Ministerpräsident, Ex-Außenminister, Ex-Vorsitzender des norwegischen Parlaments und seit 2009 Generalsekretär des Europarates) am 15. Oktober 2012 den Friedensnobelpreis an die Europäische Union verliehen hat.

Nachdem die Herren Herman Van Rompuy (Vorsitzender des Europarates), José Manuel Barroso (Vorsitzender der EU-Kommission), Martin Schulz (Vorsitzender des Europäischen Parlaments), Jean-Claude Juncker (Vorsitzender der Eurogruppe), Mario Draghi (Vorsitzender der Europäischen Zentralbank, EZB), Regierungschefs der Mitgliedstaaten und diverse andere EU-Vertreter sich anfangs begeistert dafür aussprachen, dass dieser Preis symbolisch einem oder mehreren EU-Bürgern überreicht werden müsse, ist mittlerweile beschlossen worden, dass der Friedennobelpreis am 10. Dezember in Oslo von den Herren Van Rompuy, Schulz und Barroso in Empfang genommen wird.

Die Unterzeichner bringen ihren ausdrücklichen Unmut über die Verleihung des Friedensnobelpreises an die EU zum Ausdruck, und zwar aus den nachstehend genannten Gründen:

  1. Verflechtung der Ämter von Herrn Jagland.
  2. Die Verleihung des Friedensnobelpreises durch das norwegische Nobelkomitee an die Europäische Union (mit dem Vermerk, dass die EU „zur Förderung des Friedens und der Versöhnung, der Demokratie und der Menschenrechte in Europa beigetragen habe“) widerspricht der Satzung der Nobelstiftung. Denn nach dem Wortlaut des Testaments des schwedischen Chemikers und Industriellen Alfred Nobel, der übrigens auch Geschäftsführer einiger Sprengstofffabriken war (Dynamit und Schwarzpulver), ist der Nobelpreis u.a. anderem an denjenigen zu vergeben, „ der am meisten oder am besten auf die Verbrüderung der Völker und die Abschaffung oder Verminderung stehender Heere sowie das Abhalten oder die Förderung von Friedenskongressen hingewirkt hat“ (Paris, 27. November, 1895). Die Verleihung des Friedensnobelpreises an die Europäische Union, die aus 27 Mitgliedern besteht (Norwegen ausgenommen!) und eine politische Einheit ist, verstößt somit direkt gegen das Testament von Alfred Nobel und ist eine Missachtung seines letzten Willens. Auch wenn die Europäische Union durch den Vertrag von Lissabon den Status einer juristischen Person erhalten hat, steht dieser doch in einem scharfen Kontrast zu der in dem Testament von Alfred Nobel geforderten (natürlichen) Person. Von dem Nobelkomitee darf erwartet werden, dass man den exakten Wortlaut des Testamentes kennt.
  3. Die EU, die einst als Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) begann, und später den Namen Europäische Union (EU) erhielt, als Zusammenschluss der EWG, der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) und der Europäischen Atomgemeinschaft (Euratom), ist über eine Reihe von nachweislichen Manipulationen zustande gekommen. Denken Sie dabei an die Verhinderung der Referenden über die Europäische Verfassung in den Niederlanden und in Frankreich (2007), an die Manipulationen bezüglich des Referendums über die Europäische Verfassung in Irland (2008) und an das Zustandekommen des Vertrags von Lissabon (2007), der ohne jegliche Bürgerbeteiligung als verkapptes Grundgesetz fungiert.
  4. Die hohen Bezüge und Entschädigungen von EU-Kommissaren, EU-Parlamentariern, Richtern am Europäischen Gerichtshof, EU-Spitzenbeamten und sonstigen EU-Mitarbeitern, zuzüglich der Unsummen, die für Sitzungen in Brüssel und Straßburg ausgegeben werden, stehen in einem schrillen Kontrast zu dem Durchschnittseinkommen der EU-Bürger.
  5. Der Einfluss und der Druck von Großbanken wie Goldman Sachs (verbunden mit den Banken von Rothschild und Rockefeller), des IWF und der Weltbank auf die EU-Mitgliedstaaten ist derart groß, dass es offensichtlich möglich ist, dass Spitzenberater und CEOs aus dem Bankensektor gerade in den Ländern mit den größten finanzwirtschaftlichen Problemen  auf Spitzenpositionen gesetzt werden, ohne dass dazu eine demokratische Vorgehensweise erforderlich ist: Lucas Papademos (ehemaliger Vizepräsident der EZB, Ex-Spitzenberater von Goldman Sachs, Ex-Betriebswirt bei der Federal Reserve in Boston, Ex-Gouverneur der griechischen Staatsbank und Mitglied der von Rockefeller gegründeten Trilateralen Kommission) wird Ministerpräsident von Griechenland; Mario Monti (Ex-Spitzenberater von Goldman Sachs, Bilderberg-Mitglied und zuvor Vorsitzender der europäischen Abteilung der Trilateralen Kommission) wird Ministerpräsident von Italien; Luis de Guindos (Berater von Goldman Sachs und zuvor bei der amerikanischen Geschäftsbank Lehman Brothers tätig, die im September 2008 Konkurs anmeldete und damit die weltweite Finanzkrise entfachte) wird Wirtschaftsminister in Spanien; Mario Draghi (Ex-Vorstand der Weltbank und von Goldman Sachs International) wird Vorsitzender der Europäischen Zentralbank (EZB). Der Skandal um den ehemaligen Präsident der Weltbank, Dominique Strauss-Kahn, der enge Beziehungen zur Wall Street pflegte, hat viele schockiert. Außerdem sind zahllose Bürger außerordentlich aufgebracht über die Spitzeneinkommen und Boni von CEOs von Großbanken wie ABN-Fortis und ING. Anscheinend ist Ihnen nach wie vor nicht bewusst, dass fast eine Milliarde Menschen täglich nur 1½ bis 2 Dollar pro Tag zum Leben haben. Die Occupy-Bewegung hat im letzten Jahr nicht umsonst scharf dagegen protestiert.
  6. Das Streben der Spitzenpolitiker der EU zu einem weiteren Ausbau einer monetären und politischen Union (ohne jegliche Bürgerbeteiligung!) wird immer klarer. Auch der Ruf nach einem EU-Finanzkommissar wird immer lauter, ebenfalls ohne Mitsprache der Bürger, die demnächst für immer mundtot gemacht werden. Ihre überaus bürokratischen Organisationen haben bereits viele einschneidende Entscheidungen getroffen. Der Bürger verliert sich in einem Dschungel von Gesetzen (nicht weniger als 130.000 Gesetze wurden in Brüssel gemacht!) und fühlt sich völlig entfremdet von denen, die an der Spitze ohne seine Beteiligung Entscheidungen treffen.
  7. Der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM), der anfangs als Notfonds gedacht war und auch ohne Beteiligung der Bürger zustande gekommen ist, hat sich zu einem autokratisch gelenkten Organismus entwickelt, während der Bürger letztendlich einen hohen Preis bezahlt für das ‘Ablösen’ der Schulden diverser Länder und das Fortbestehen großer Banken, die für ihr Missmanagement in keiner Weise zur Rechenschaft gezogen werden. Infolge der manipulierten Finanzkrise muss der Bürger zusehen, wie sein Einkommen und seine Rente sinken, während er gleichzeitig immer höher besteuert wird.
  8. Der Vorsitzende des EU-Parlaments, Martin Schulz, hat den europäischen Regierungschefs kürzlich Uneinigkeit vorgeworfen. In Anlehnung an die USA schlägt er die ‘Vereinigten Staaten von Europa’ vor, „mit einer zentralen europäischen Regierung und einem zentralen europäischen Parlament“, was letztendlich einen Markt, eine Zentralbank und eine Währung zu Folge haben würde. Im Übrigen hat er den Niederländern auf abschätzige Weise vorgeworfen, sie würden Nabelschau betreiben und hätten einen „eingeschränkten Blick auf die Welt“.
  9. Gegen einige ehemalige Ministerpräsidenten, wie Chirac und Sarkozy in Frankreich, sowie gegen den umstrittenen Ex-Premier Italiens, Silvio Berlusconi, Verfechter der ‘Vereinigten Staaten von Europa’, sind mittlerweile Gerichtsverfahren wegen Machtmissbrauchs, Korruption oder sonstiger verwerflicher Sachen anhängig. Sarkozy war übrigens einer der größten Befürworter eines militärischen Eingreifens in Libyen. Vor Chirac war es der mittlerweile verstorbene Staatspräsident Mitterand, der gerichtlich belangt wurde. Einige Verfahren liefen nach seinem Tod sogar weiter. Zahllose Menschen verlieren das Vertrauen in ‘ihre’ führenden Politiker, die  regelmäßig Gegenstand von öffentlich gemachten Skandalen werden.
  10. Auch im Hinblick auf die Gründungsväter der EWG und der EGKS, Jean Monnet bzw. Max Kohnstamm, gibt es einiges zu bemängeln. Auf Initiative von David Rockefeller, unterstützte Monnet den Prinzen Bernhard van Lippe-Biesterfeld bei der Gründung des Bilderberg-Club, der großen Einfluss auf das Zustandekommen der EU hatte und nach wie vor hat. Monnet war ein glühender Befürworter einer einzigen Regierung für ganz Europa. Max Kohnstamm, der zwecks Realisierung der ‘Vereinigten Staaten von Europa’ eng mit Monnet zusammenarbeitete und Privatsekretär von Königin Wilhelmina und auch der erste Vorsitzende der EGKS war, gehörte zu den treuen Besuchern der (geheimen) Bilderberg-Konferenzen und war Mitbegründer der Trilateralen Kommission. Aus Berichten von noch lebenden Augenzeugen des Zweiten Weltkriegs geht ganz klar hervor, dass der wichtigste  Architekt der EU der Nazi Walter Hallstein (1901-1982) war. Andere Initiatoren der EU  wurden von denselben Technokraten rekrutiert, die zuvor die Pläne für ein Nachkriegs-Europa entworfen hatten, das von den Nazis und dem mächtigen Pharma-Kartell IG Farben, deren Angestellter Prinz Bernhard war, kontrolliert werden sollte. (Siehe dazu das enthüllende Buch The Nazi Roots of the ‘Brussels EU’, von Paul Anthony Taylor, Aleksandra Niedzwiecki, Matthias Rath und August Kowalczyk, das in englischer, deutscher und französischer Sprache erhältlich ist.)
  11. Bei vielen Bürgern wächst die Vermutung, dass die Verleihung des Friedensnobelpreises an die EU – zu einem Zeitpunkt, da Chaos, Unruhen, Proteste und Streiks in Griechenland sowie Spannungen in Spanien, Portugal, Italien und anderen Ländern (wie Frankreich, Zypern, Polen und Ungarn) zunehmen; zu einem Zeitpunkt, da die Uneinigkeit zwischen den Mitgliedstaaten größer ist als je zuvor und die Kluft zwischen Nord- und Südeuropa tiefer ist denn je – ein Versuch ist, für die EU noch einmal kräftig die Werbetrommel zu rühren. Über einen neuen ‘Masterplan’ könnte in beschleunigter Form eine föderale Regierung für Europa, eine Gesamtkontrolle über die Banken und die Gründung einer europäischen Armee erzwungen werden, was wahrscheinlich schon längst auf der (verborgenen) Agenda steht. Denn, unmittelbar nach der Veröffentlichung der Nachricht, dass die EU den Friedensnobelpreis erhält, merkte der ehemalige belgische Ministerpräsident, Guy Verhofstadt, an, dass der nächste Schritt innerhalb der EU die Bildung einer EU-Armee sein müsse. Verhofstadt (Bilderberger) plädierte bereits vor einigen Jahren innerhalb der UN und vor dem EU-Parlament für ‘die Vereinigten Staaten von Europa’ mit einer eigenen Armee. Außerdem sprach er über die sich unweigerlich nähernde neue Weltordnung (NWO). Die groß angelegten Einsparungen in den Armeen der diversen Mitgliedstaaten sind womöglich der (geplante?) Vorläufer einer demnächst ‘erforderlichen’ Zusammenlegung nationaler Armeen zu einer EU-Armee, die auch zur Einführung der NWO eingesetzt werden kann.
  12. Das allmähliche Verschwinden der Souveränität der EU-Mitgliedstaaten hat zur Folge, dass die Bürger dieser Mitgliedstaaten kaum noch mitbestimmen können, was in ihrem Land passiert.
  13. Der zunehmende Machteinfluss von Deutschland innerhalb Europas bereitet vielen große Sorgen. Griechenland, das mit militärischer Hilfe von Deutschland von der EU wegen seiner strategischen Lage am Mittelmeer und seiner wertvollen Rohstoffe, wie Gas und Öl, gezwungen wurde, Milliarden in eine starke Armee zu investieren, befindet sich in einer prekären Situation, die nicht ausschließlich selbst verursacht wurde.
  14. Beunruhigung und Sorge bestehen auch hinsichtlich der zunehmenden Kontrollpolitik der EU über die Bürger mithilfe von DNA-Datenbanken, Kameraüberwachung und der Speicherung von Personendaten. So hat der ehemalige EU-Kommissar Frits Bolkestein, Fraktionsvorsitzender der niederländischen liberalen Partei VVD und Ex-Geschäftsführer des Pharmakonzerns Merck Sharp & Dohme, im Jahr 2004 zahllose Daten von Fluggästen ohne Zustimmung der EU in die USA geschleust.
  15. Die EU unterstützt in vielfacher Weise die Interessen der Pharmaindustrie, die regelmäßig wegen ernsthafter Vergehen von sich reden macht. Über den Erlass von Gesetzen ist die EU eng am Zustandekommen des sehr dubiosen Codex Alimentarius beteiligt, der bereits 1963 in Kooperation mit der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) der Vereinten Nationen erstellt wurde, und auf den die Pharmaindustrie einen sehr großen Einfluss hatte und nach wie vor hat. Dass dadurch demnächst Vitamine, Mineralstoffe, bestimmte Kräuter und Ernährungsergänzungen noch schwieriger erhältlich sein werden, bildet eine ernsthafte Bedrohung für die Heilmethoden, die damit arbeiten. Darüber hinaus gibt es den zunehmenden Druck der EU auf Impfungen, die möglicherweise zur Pflicht werden, was in erheblichem Widerspruch zu den Grundrechten des Menschen steht, die in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte festgeschrieben wurden. Die Alliance for Natural Health (ANH), die European Benefit Foundation (EBF) und die Dr. Rath Health Foundation (www.dr-rath-foundation.org) protestieren in begründeter Form gegen den Codex Alimentarius, ein Instrument der Pharmaindustrie zur Erlangung des Monopols über die Gesundheit des Menschen mittels synthetischer Medikamente. Der Altkanzler der Bundesrepublik, Helmut Kohl, wichtiger Architekt des Vertrags von Maastricht, Befürworter des Euros und Förderer von Angela Merkel, war einer der stärksten Lobbyisten der Pharmaindustrie.
  16. Da der Friedensnobelpreis in der Vergangenheit bereits einige Male an Personen verliehen wurde, die wegen ihres großen Anteils an Krieg und Gewalt in keiner Weise für diesen Preis hätten berücksichtigt werden dürfen, hat seine Verleihung kaum oder überhaupt keine Bedeutung mehr. Es hat den Anschein, als sei dieser Preis eher eine Auszeichnung für diejenigen, die sich für Krieg und Gewalt anstatt für den Frieden eingesetzt haben. Im Jahr 2009 durfte Barack Obama schon bald nach seiner Wahl zum Präsidenten der USA den Friedennobelpreis in Empfang nehmen. Seine Regierung ist an Kriegen im Jemen, in Pakistan, Libyen und Syrien beteiligt, mit dem Iran als möglichem nächsten Kriegsschauplatz. Unter seiner Regierung erhöhte sich die Anzahl der Drohnen von 2000 auf mehr als 9000 und am terror-tuesday entscheidet der Präsident mit seinen Spitzenberatern, welcher ‘Terrorist’ mit seiner Zustimmung getötet werden darf. Mittlerweile ist bekannt geworden, dass sein Verteidigungsetat weitaus größer ist als der seines Vorgängers George W. Bush. Henry Kissinger (Friedensnobelpreisträger von 1973 und Bilderberger, der  ebenso wie George W. Bush und Tony Blair wiederholt wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angezeigt wurde) war als Spitzenberater diverser amerikanischer Präsidenten und als ehemaliger Außenminister an diversen Kriegen und Interventionen in Zentralamerika und Indochina beteiligt. In den siebziger Jahren unterstützte er mit finanziellen und materiellen Mitteln die Militärregierungen in Argentinien, Bolivien, Brasilien, Chile, Paraguay und Uruguay. Auch Menachem Begin, ehemaliger Ministerpräsident von Israel und Mitglied der berüchtigten Terrorgruppe Irgun, sowie Jassir Arafat, ehemaliger PLO-Führer, der selten unbewaffnet auftrat oder schlief, wurden 1978 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.
  17. Über die Rolle der NATO, die eng mit der EU verbunden ist, lässt sich anmerken, dass sich ihre Rolle der Verteidigung der Mitgliedstaaten immer mehr in die Richtung von ‘Militäraktionen’ außerhalb Europas verschoben hat. Die NATO war und ist an Kriegen im Irak, in Afghanistan, Libyen, Afrika und Zentralasien beteiligt. Kriege, die als ‘Friedensmissionen’, ‘Aufbaumissionen’ oder ‘humanitären Aktionen’ bezeichnet wurden. Wie werden die arabischen Länder die Verleihung des Friedensnobelpreises an die EU erfahren? Sind demnächst Syrien und der Iran an der Reihe, damit dort die ‘Demokratie’ und die ‘Menschenrechte’ mit Gewalt wiederhergestellt werden? Es stimmt nicht, dass Europa seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr an einem Krieg beteiligt war. Denken Sie an die gemeinsamen Bombardements der USA und der NATO auf das ehemalige Jugoslawien (78 Tage lang!) und auf Bosnien. In dieser Zeit voller internationaler Spannungen scheint Orwells Spruch ‘Krieg ist Frieden’ aus seinem Buch 1984 Wahrheit zu werden.

Diese 17 Punkte, die sich mühelos noch erweitern ließen, sind für uns Grund genug, um nicht nur Beschwerde einzulegen gegen die Verleihung des Friedensnobelpreises und seine Entgegennahme durch die drei EU-Vertreter, sondern als besorgte Bürger auch unsere Unzufriedenheit mit der EU-Politik zum Ausdruck zu bringen. Dass der Friedensnobelpreis „ein Preis für jeden der fünfhundert Millionen EU-Bürger“ ist, wie der Vorsitzende des Europarates, Herman Van Rompuy, es formulierte, lehnen wir aufs schärfste ab.

Wir sprechen die Hoffnung aus, dass Sie zu Selbstreflexion und Selbstkritik bereit sind und dass Sie gewissensvoll hinterfragen werden, wem Sie tatsächlich dienen: dem Bürger, der immer ohnmächtiger gemacht wird und das Vertrauen in die EU komplett zu verlieren droht, oder einer Finanzelite, die nachweislich an intensivem Leid beteiligt war und nach wie vor ist, welches sich unter anderem in Kriegen und sonstigen Formen der Gewalt, in Arbeitslosigkeit, Schuldenlasten und Einsparungen von Sozialkosten, kurz in die wirtschaftliche und soziale Zerstörung von Ländern zeigt.

Neue ‘Masterpläne’, noch mehr Gipfeltreffen, repressive Politik und Relativierung von großer Unruhe und großem Chaos in vielen europäischen Ländern werden für noch mehr Elend sorgen und niemals eine Lösung bieten für die großen Probleme, denen sich Europa gegenübersieht.

Die Anwendung von Machtmitteln zur Unterdrückung der Bevölkerung wird keine Lösung sein, sondern wie ein Bumerang diejenigen treffen, die diese Machtmittel anwenden. Nur eine Geisteshaltung von Mitgefühl, Kooperation, Respekt für alle Völker und alle Lebewesen; Anerkennung von fundamentalen Werten, wie dem Recht auf freie Meinungsäußerung, dem Recht auf Privatsphäre, dem Recht auf Äußerung von religiösen Gefühlen, dem Recht auf körperliche Unversehrtheit, dem Recht auf eine freie Wahl, wie man die eigene Gesundheit schützt und fördert, Erziehung zu Frieden und Gewaltlosigkeit und eine niemals nachlassende Bemühung für das Wohlergehen und den Wohlstand aller Menschen mit Respekt vor der Natur, werden einen totalen Zusammenbruch der planetarischen Ökologie verhindern und unseren ernsthaft bedrohten Planeten retten können.

Aus erschaffenem Chaos wird niemals eine harmonische neue Weltordnung entstehen können, es sei denn, diese ist diktatorisch und/oder faschistisch ausgerichtet. Wer sich jedoch in die kosmische Ordnung vertieft, weiß von innen heraus, dass eine solche Ordnung mit unermesslichem Leid einhergehen wird.

Wir wünschen Ihnen Weisheit, Mut und Integrität,

Im Namen der Arbeitsgruppe wijwordenwakker (www.wijwordenwakker.org):
Marcel Messing, anthropologischer Philosoph und Autor  (www.marcelmessing.nl)
Marijke Messing-Groot, Niederlandistin
Marianne van den Dungen, Illustratorin, Grafikerin

Bringen Sie Ihre Meinung zu diesem Preis zum Ausdruck, indem Sie den oben stehenden Brief oder eine selbst verfasste E-Mail an eine der nachstehenden E-Mail-Adressen der alphabetisch geordneten EU-Parlamentarier schicken.

Nehmen Sie dazu nicht gleich die erste Adresse, sondern wählen Sie eine Zahl zwischen 1 und 26 oder nehmen Sie den ersten Buchstaben Ihres Namens als Ausgangpunkt für Ihre schriftliche Reaktion.

1
adam.bielan@europarl.europa.eu ,
adam.gierek@europarl.europa.eu ,
adam.kosa@europarl.europa.eu,
adinaioana.valean@europarl.europa.eu ,
adrian.severin@europarl.europa.eu ,
agnes.lebrun@europarl.europa.eu ,
agustin.diazdemera@europarl.europa.eu ,
alain.cadec@europarl.europa.eu ,
alajos.meszaros@europarl.europa.eu ,
albert.dess@europarl.europa.eu ,
alejandro.cercas@europarl.europa.eu ,
alejo.vidal-quadras@europarl.europa.eu ,
alexander.alvaro@europarl.europa.eu ,
alexandergraf.lambsdorff@europarl.europa.eu ,
alexandra.thein@europarl.europa.eu ,
alf.svensson@europarl.europa.eu ,
alfredo.antoniozzi@europarl.europa.eu ,
alfredo.pallone@europarl.europa.eu ,
alfreds.rubiks@europarl.europa.eu ,
amalia.sartori@europarl.europa.eu ,

2
anamaria.gomes@europarl.europa.eu ,
andras.gyurk@europarl.europa.eu ,
andrea.cozzolino@europarl.europa.eu ,
andreas.schwab@europarl.europa.eu ,
andres.perellorodriguez@europarl.europa.eu ,
andrew.brons@europarl.europa.eu ,
andrew.duff@europarl.europa.eu ,
andrey.kovatchev@europarl.europa.eu ,
andrzej.grzyb@europarl.europa.eu ,
anja.weisgerber@europarl.europa.eu ,
anna.hedh@europarl.europa.eu ,
anna.ibrisagic@europarl.europa.eu ,
anna.rosbach@europarl.europa.eu ,
annamaria.corazzabildt@europarl.europa.eu ,
anne.delvaux@europarl.europa.eu ,
anneli.jaatteenmaki@europarl.europa.eu ,
anni.podimata@europarl.europa.eu ,
antolin.sanchezpresedo@europarl.europa.eu ,
antonello.antinoro@europarl.europa.eu ,
antonio.campos@europarl.europa.eu ,

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antonio.cancian@europarl.europa.eu ,
antonio.lopezisturiz@europarl.europa.eu ,
antonio.masiphidalgo@europarl.europa.eu ,
arlene.mccarthy@europarl.europa.eu ,
artur.zasada@europarl.europa.eu ,
asa.westlund@europarl.europa.eu ,
ashley.fox@europarl.europa.eu ,
astrid.lulling@europarl.europa.eu ,
bairbre.debrun@europarl.europa.eu ,
barbara.lochbihler@europarl.europa.eu ,
bart.staes@europarl.europa.eu ,
bastiaan.belder@europarl.europa.eu ,
bela.glattfelder@europarl.europa.eu ,
bela.kovacs@europarl.europa.eu ,
bendt.bendtsen@europarl.europa.eu ,
bernd.lange@europarl.europa.eu,
bernhard.rapkay@europarl.europa.eu ,
birgit.schnieber-jastram@europarl.europa.eu ,
birgit.sippel@europarl.europa.eu ,
biuro@pawelkowal.pl ,

4
boguslaw.liberadzki@europarl.europa.eu ,
boguslaw.sonik@europarl.europa.eu ,
brian.simpson@europarl.europa.eu ,
briancrowleymep@eircom.net ,
britta.reimers@europarl.europa.eu ,
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dennis.dejong@europarl.europa.eu ,
derekroland.clark@europarl.europa.eu ,
derkjan.eppink@europarl.europa.eu ,
dieter-lebrecht.koch@europarl.europa.eu ,
dimitar.stoyanov@europarl.europa.eu ,
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elena.basescu@europarl.europa.eu ,
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elisabeth.jeggle@europarl.europa.eu ,

7
elisabeth.koestinger@europarl.europa.eu ,
elmar.brok@europarl.europa.eu ,
elzbieta.lukacijewska@europarl.europa.eu ,
emilie.turunen@europarl.europa.eu ,
emilstefanov.stoyanov@europarl.europa.eu ,
emine.bozkurt@europarl.europa.eu ,
enrique.guerrerosalom@europarl.europa.eu ,
erminia.mazzoni@europarl.europa.eu ,
estelle.grelier@europarl.europa.eu ,
esther.delange@europarl.europa.eu ,
esther.herranzgarcia@europarl.europa.eu ,
eva.joly@europarl.europa.eu ,
eva.lichtenberger@europarl.europa.eu ,
evelyn.regner@europarl.europa.eu ,
evelyne.gebhardt@europarl.europa.eu ,
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evzen.tosenovsky@europarl.europa.eu ,
filip.kaczmarek@europarl.europa.eu ,
filizhakaeva.hyusmenova@europarl.europa.eu ,
fiona.hall@europarl.europa.eu ,

8
fiorello.provera@europarl.europa.eu ,
francesca.balzani@europarl.europa.eu ,
francesco.deangelis@europarl.europa.eu ,
francescoenrico.speroni@europarl.europa.eu ,
francisco.millanmon@europarl.europa.eu ,
francisco.sosawagner@europarl.europa.eu ,
francois.alfonsi@europarl.europa.eu ,
francoise.grossetete@europarl.europa.eu ,
frank.engel@europarl.europa.eu ,
frank.vanhecke@europarl.europa.eu ,
franziska.brantner@europarl.europa.eu ,
frederique.ries@europarl.europa.eu ,
frieda.brepoels@europarl.europa.eu ,
gabriel.mato@europarl.europa.eu ,
gabriele.albertini@europarl.europa.eu ,
gabriele.zimmer@europarl.europa.eu ,
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george.becali@europarl.europa.eu ,
george.lyon@europarl.europa.eu ,

9
georges.bach@europarl.europa.eu ,
georgesabin.cutas@europarl.europa.eu ,
georgios.koumoutsakos@europarl.europa.eu ,
georgios.papanikolaou@europarl.europa.eu ,
georgios.stavrakakis@europarl.europa.eu ,
georgios.toussas@europarl.europa.eu ,
gerald.haefner@europarl.europa.eu ,
gerard.batten@europarl.europa.eu ,
gerben-jan.gerbrandy@europarl.europa.eu ,
giancarlo.scotta@europarl.europa.eu ,
gianluca.susta@europarl.europa.eu ,
gianni.pittella@europarl.europa.eu ,
gianni.vattimo@europarl.europa.eu ,
gilles.pargneaux@europarl.europa.eu ,
giovanni.lavia@europarl.europa.eu ,
giuseppe.gargani@europarl.europa.eu ,
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godfrey.bloom@europarl.europa.eu ,
gunnar.hokmark@europarl.europa.eu ,
gyorgy.schopflin@europarl.europa.eu ,

10
hannes.swoboda@europarl.europa.eu ,
hannu.takkula@europarl.europa.eu ,
hans-gert.poettering@europarl.europa.eu ,
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helene.flautre@europarl.europa.eu ,
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herbert.dorfmann@europarl.europa.eu ,
herbert.reul@europarl.europa.eu ,
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ian.hudghton@europarl.europa.eu ,
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ilianamalinova.iotova@europarl.europa.eu ,
indrek.tarand@europarl.europa.eu ,

11
ines.ayalasender@europarl.europa.eu ,
inese.vaidere@europarl.europa.eu ,
ingeborg.graessle@europarl.europa.eu ,
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patrick.lehyaric@europarl.europa.eu ,
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peter.skinner@europarl.europa.eu ,
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peter.vandalen@europarl.europa.eu ,
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phil.prendergast@europarl.europa.eu ,
philip.bradbourn@europarl.europa.eu ,
philippe.boulland@europarl.europa.eu ,
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pierantonio.panzeri@europarl.europa.eu ,
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rodi.kratsa-tsagaropoulou@europarl.europa.eu ,
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stephen.hughes@europarl.europa.eu ,
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zuzana.brzobohata@europarl.europa.eu ,
zuzana.roithova@europarl.europa.eu

Quelle: http://www.wijwordenwakker.org/content.asp?m=M101&s=M106&ss=P1918&l=DE

Spruch:
Man erkennt eine Mogelpackung, wenn sie einem untergejubelt wird ( das gilt insbesondere, für die Regierung(en) samt Anhang, denn UNS können sie nicht mehr täuschen …..).
Gott zum Grusse
harald alias peacemaker

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ich bin humanist, frei- und querdenker, und ich bin für Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit ..... für das setze ich mich ein, so gut ich eben kann, ....
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